Beiträge von Romo Lampkin

    Tritt vor.


    Nun, was haben wir in diesem Prozess gesehen, einen Angeklagten der die ihm Vorgeworfenen Dinge Klein redete, ja zu beginn hielt er es sogar für angebracht nur ein Ordnungsgeld zu bekommen wenn man das Verfahren nicht wegen Nichtigkeit einstellen sollte. Ich frage jedoch, kann die Verweigerung des Befehls seine Majestät und der eklatante Missbrauch des Amtes als Regirungspräsident eine Nichtigkeit sein?

    In seiner Einlassung zu den Vorwürfen der Klageschrift gestand der Angeklagte die Tatvorwürfe vollumfänglich. Auch wenn er sie nicht so einordnete wie sie laut Gesetz einzuordnen sind. Ganz im Gegenteil ohne Reue oder Schuldbewusstsein verharmloste er seine Taten noch. Mit dem Antrag auf Ausschluss der "Pressefritzen", wie sich der Angeklagte ausdrückte, zeigte er das er die Verfassungsgemäße Ordnung und die Gesetze seiner Majestät, wie das GVG grundsätzlich Missachtet.

    Er wiederholte vermehrt auf eine Beleidigende Art und weise seine Abneigung gegen das wie er sagte: "Pressegesindel".

    In der Befragung durch mich legte der Angeklagte offen zur Schau wie sehr er Gericht und Staatsanwaltschaft als Elemente der Justiz und damit den Rechtsstaat missachtet, und der Meinung ist das für ihn die Gesetze nicht gelten würden.

    Weiterhin stoß der Beklagte wiederholt Drohungen gegen Potenzielle Zeugen aus das er sie Wirtschaftlich Ruinieren würde, welches Tief in die Auffassung des Beklagten blicken lässt bezüglich seines Rechts-, oder in seinem Falle wohl eher Unrechtsempfindens.

    Die Aussagen der Zeugen, insbesondere die des Ministers von Rachwitz, haben Glaubhaft versichert das der Beklagte in die Strafverfolgung eingreifen wollte, nicht nur um Potenzielle Straftäter zu schützen, Nein auch um Unschuldige zu Unrecht zu beschuldigen und in ihren Rechten einzuschränken.


    Ich möchte hierzu eine Frage Zitieren die der beklagte gestellt hat: "Gott, wie penibel! Wir sind das Gesetz , seine Majestät, der Adel. Als Jurist und Justizminister sollte Ihnen bekannt sein das man jeden Paragraphen auslegen kann. Es gilt zuerst der Gehorsam gegen über seinem Vorgesetzten." auf die Bemerkung des Zeugen von Rachwitz das dieser sich an geltendes Recht halten wird.


    Bei der Vernehmung des Zeugen Brugghofer hat der Beklagte diesen versucht einzuschüchtern nach dem dieser über Bewaffnete, und Wahrscheinlich illegale, Truppen des Beklagten im Schloss ausgesagt hat.


    Nun zum Schluss lässt sich feststellen das es der Anklage, auch dank der Unfreundlichen Mithilfe des Angeklagten, sprich seinem Verhalten hier vor Gericht, gelungen ist alle Anklagepunkt zu Bekräftigen und zu beweisen.


    Die Anklage Beantrag eine Freiheitsstrafe von 38 Jahren sowie gemäß § 15 StGB verlusst des Wahlrechts sowie gemäß § 16 StGB die Sicherheitsverwahrung.

    18.07.2021

    Klageschrift

    in der Strafsache


    Das Vereinigte Kaiserthum Nordhanar
    Vertreten durch: Romo Lampkin
    Katharina Elfriede Wohl

    vor dem Oberbezirksgericht Bronn



    Die Prokuratur legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Beschuldigten zu Last:

    Am 14. Juli 2021 den Mitarbeiter der Prokuratur Herrn Hermann Kalsdorf als Subalternen bezeichnet zu haben, dieser Begriff bedeutet abwertend Unterwürfigkeit und Untertänigkeit, bzw. auf einem niedrigen geistigen Niveau stehend und stellt daher eine Beleidigung des Prokurators da. Da diese Beleidigung mit der Durchführung der Amtlichen Pflichten verbunden war stellt dieses auch ein Angriff auf den Staat als solches da.


    Die Beschuldigte wird beschuldigt:

    1. Den Geschädigten beleidigt zu haben.

    Strafbar gemäß: § 49 StGB,


    2. Ein Verfassungsorgan (die Prokurator als Teil der Rechtspflege bei den Gerichten) verunglimpft zu haben,

    Strafbar gemäß § 29 Abs. 1 StGB



    Es wird öffentlich Klage erhoben und Beantragt:

    1. Das Verfahren zu eröffnen,
    2. die genannten Zeugen zu laden.


    Zeugen:

    • Herrn Hermann Kalsdorf, Geschädigter
    • Katharina Elfriede Wohl, Beschuldigter
    • Prof. Ernst Schlied, Sprachwissenschaftler
    • die beteiligten sechs Beamten der Polizei.


    Hermann Kalsdorf

    Hörense, ihre Politischen Ansichten gehen mir gelinde gesagt am Arsch vorbei, Ich mache hier nur meinen Job und der ist es ihren Man dahin zu bringen wo er nach dem Urteil hin gehört, ins Gefängnis.

    Antrag auf einen Durchsuchungsbeschluss


    Hiermit beantragt die Prokuratur bei dem Oberbezirksgericht Bronn einen Beschluss, gemäß Art. 13 Abs 3, zur Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume des Herr Matthias Adolf Wohl in Deriok. Ziel der Durchsuchung soll es sein Hinweise auf den Aufenthaltsort des Herr Wohl zu erlangen.

    Gemäß § 23a APO kann dieser als Mittel der dringlichen Vollstreckung ergehen.