Beiträge von Don Henrico Asteron

    Der einzige Schönheitsfehler in der Zone war halt, es gab zwar Telephone zu kaufen, aber keine Anschlüsse, aber man kann nicht alles haben. ;)


    Ich nehme mal an, daß man die Telephone nicht kaufen konnte, damit die Post jederzeit Zugriff darauf hatte und bei Technologiewechsel sich nicht Klagen ausgesetzt sah, weil ja der Eigentümer mit seinem Eigentum prinzipiell machen kann was er will und Eigentum geschützt ist. Das Warum ist aber sicher eine interessante Frage. Da die Apparate ja auch fest mit der Leitung verbunden waren, hätte man beim Wohnungswechsel auch jemanden grbraucht, der den Apparat abgeklemt und wieder neu angeklemmt hätte

    Der Witz übrigens, in der "DDR" konnte man Telephone kaufen im Westen nur mieten und es gab drüben auch schon Farben zur Auswahl als sie bei uns nur in grau zu haben waren und die Leute deshalb Bezugshauben kauften, die nicht postzugelassen und damit eigentlich verboten waren. Wenn ein Postler so etwas entdeckte, gab es einen Anschiß, weil ja der Nummernschalter dadurch beschädigt werden oder falsche Verbindungen herstellen könnte.


    Ich glaube Minister Gscheidle (SPD), der auch den bösen 8-Minuten-Takt einführte, sah sich dann gezwungen, weitere Farben aufzulegen, farngrün, orange, lachsrot, gelb und noch eine, wenn ich mich recht erinnere.


    Irgendwo im Netz habe ich auch mal die Story gelesen, daß eine Besitzer (nicht Eigentümer!) eines W48 eine Erkrankung hatte und den schweren Bakelithörer kaum dauerhaft stemmen konnte, Anträge auf einen der grauen FeTAp611 wurden abschlägig beschieden, bis ihm irgendein Postler unter der Hand riet das Ding einfach auf den Boden plumpsen zu lassen... ;)

    Bei meiner Großmutter hängt heute noch eins an der Wand. :)

    Ich habe ebenfalls eines auf dem Schreibtisch stehen und an den Router angeschlossen. ;) Aber ich kenne auch noch einige betagtere Leute, die vermutlich keinen anderen Apparat haben. Erst jüngst hörte ich bei einem Anruf das schellen des Weckers im Handapparat (nicht postdeutsch: "läuten der Klingel im Hörer").

    Vergleich ohne Blick auf die Link- und Taskleiste:


    Also für mich sind die Avatare da kein Gewinn, ein (zusätzlicher) Stil ohne sie wäre es aber in zeitlicher Hinsicht für mich. Das soll jetzt auch nicht falsch verstanden werden, ich mag sie halt einfach nicht.


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    Ich bleibe ein notorischer Hasser der Avatare auf der linken Seite, weil sie bei mir (da ich offenbar kein totaler Autist bin und auf Gesichter achte ;) ) extrem das Lesetempo ausbremsen: Mal der Vergleich (Leider ist das keine Lösung, weil die getesteten Plugins zwar entfernen können, aber das bei diesen Codeteilen nur temporär klappt)


    Mit:





    Ohne:

    Die Abgeordneten der PDN stimmen zum weit überwiegenden Teil mit Nein, die einen, weil sie gegen die Idee des Antikolonialismus an sich sind, andere, weil sie kein Bündnis mit Futuna wollen oder glauben, jedes Bündnis stärkt die Kommunisten, auch der Gedanke, daß ein solches Bündnis wirtschaftlich schaden könnte ist präsent, Vereinzelte, die rein nationalistisch denken, denken gar "laß die andern mal an ihrem Kolonialvolk vernegern", darüber hinaus gibt es so manche Enthaltung, schließlich gibt es einzelne "Ja-Stimmen", auch ind er PDN gibt es Antikolonialisten und mancher fürchet um das rassische Gefüge der beiden anticäischen Kontinente durch den Zustrom von Farbigen aus den Kolonien als Dienstpersonal oder Arbeitskräfte.

    Die Frage ist einerseits, was und diese antikoloniale Bewegung außer Ärger bringt und die andere ob man diesen Futunen überhaupt vertrauen kann. Welches ernstzunehmende Interesse sollte Futuna an einer antikolonialen Bewegung überhaupt haben, als diese Gebiete nachher in den eigenen Einflußbereich zu bringen!?


    Interessant, wie man uns von der PDN Rassismus und Nationalismus vorwirft aber dann ein Herr Marques mit einem selbsternannten Herrenvolk von Blutsgeborenen ein Bündnis eingehen will. Hier entlarvt sich der Kommunismus mal wieder selbst! Zumal jeder weiß, daß Futuna auch schon mit Dreibürgen quasi verbündet war. Futuna strebt immer nach dem eigenen Vorteil, nicht mehr und nicht weniger.


    Kennen Sie diesen irren Vorfall mit Korland in den letzten Tagen, da werfen angebliche "Antikolonialisten" Biozide oder dergleichen über Agrarflächen ab, weil Korland angeblich irgendwelches Gerät von denen erworben hätte! Da zeigt sich wessen Geistes Kind diese Leute sind. Kann sich jemand vorstellen, daß Dreibürgen so gehandelt hätte? Weil jemand einen alten Traktor dort gekauft hat, werfen sie biologische Kampfstoffe ab!

    In letzterem Fall wäre man klimatisch näher an Israel und der Asteron hätte dann ein paar Ausländer, über die er sich aufregen könnte.

    Da ich keine Lust habe, wegen Volksverhetzung mit Gericht und Staatsanwalt auf der Anklagebank Bekanntschaft zu machen, werde ich mich hier sicher nicht grob antijudaistisch oder antisemitisch hervortun.

    zu seiner Frau


    Nun ja, Maus, ein Gesundbrunnen ist es ja auch nicht gerade, außerdem wirkt das nur unnötig reizend auf andere Männer, wenn Du so elegant rauchst...


    Ja, ja die Revolution setzt Fleisch an, auch beim Caudillo!


    sagt es etwas spöttisch

    Wollte gerade das absondern, da merke ich, uns fehlt ja die See. Spanien ohne Seefahrer und Conquistadores... Puh... ;)

    Zitat

    Eine auffallend richtige Feststellung, daß die darusischen Revolutionäre halbe Militaristen sind ebenso wie daß die Erbanlagen aber auch das Klima zu einem merklichen Teil den Charakter bestimmen, weswegen Darusier und die Tauroggener eben auch unterschiedlich sind und das immer bleiben werden, es sei denn, man vermischt sie gezielt.


    Nun wäre diese Vorstellung noch erträglich, der darusische Adel hat gerne immer wieder Nordvölker eingekreuzt. Schlimmer wäre es, wenn man Leute aus Nerica einschlägt. Was die Tauroggener fleißiger sein mögen, verplempern sie mit endlosen Diskussionen, die Sache zur letzten Perfektion zu treiben, aber Nericaner? Da half doch immer nur die Peitsche, wollte man irgendwas an Leistung erreichen... Wir Darusier finden dahingegen einen gesunden Mittelweg, nicht den ganzen Tag arbeiten, aber auch nicht nur faul vor den Lehmhütten herumsitzen. Sonst wären wir ja kaum jemals eine Nation von Seefahrern und Entdeckern geworden.

    Ich nenne ihnen sogar noch ein besseres Argument: Wenn sie Arme aus Entwicklungsländern ohne Qualifikation ins Land holen, dann sind das was? Proletarier! Die haben hier in Darusien nie etwas besessen und dazu kommt, daß Sie wissen, daß ein Asteron und die PDN sie wieder nachhause schicken wird, wenn wir an die Macht kommen. Was sind sie also? Parteigänger der Kommunisten! Nehmen sie bevorzugt junge und kräftige Leute, können sie die auch leicht zur Niederschlagung einer "Konterrevolution" einsetzen!

    Die Kommunisten erachten mit ein paar Ausnahmen die Nation seit jeher als ein Überbleibsel, die es zu beseitigen gilt, weil ein Nationalbewußtsein der internationalistischen Ideologie schadet. Der Darusier, der Taurogge soll nur noch Unionsbürger, dann nur noch Mensch sein. Das brauche ich Ihnen doch nicht zu erklären, was liegt da näher als bei dieser Entnationalisierung etwas nachzuhelfen?


    Das mag so sein [Astor, Dreibürgen], aber Korland mit seinem autoritären Korporatismus verbindet Privateigentum ohne Enteignungen und einen quasi garantierten Arbeitsplatz. Nachdem man die Annektion durch Nordhanar rückgängig gemacht hatte, wurden alle arbeitslos gewordenen wieder eingestellt und die Unternehmer vor dem Konkurs geschützt.


    Meine Ländereien gehören nachwievor rechtmäßig mir, die Revolutionäre haben sie gestohlen und Unrecht zu Recht erklärt, jahrhundertealter Besitz und Eigentum kann nicht einfach so mir plötzlich nicht mehr gehören!