Beiträge von Werner Schündler

    Man kann leicht erkennen, wie Linkser vorgehen. Fragen stellen, die Wahrheiten dekonstruieren sollen. Aber das kann ich auch. Woher wissen Sie, daß wir nicht näher an der Wahrheit sind als Sie?


    Wir werden jedenfalls nicht einem destruktiven Relativismus Tür und Tor öffnen, sondern an unserem christlich-sozialen Staatsverständnis auf berufsständisch-autoritärer Grundlage festhalten. Schon in der VF gibt es ein breites Meinungsspektrum.

    Ich will es mal so formulieren: In Darusien stehen - vielleicht mit Ausnahme des Wetterberichts - nur Lügen in den Zeitungen, in Nordhanar ein wildes Gemisch von ungeprüften Behauptungen, in Korland aber wird nur Geprüftes veröffentlicht und dafür gesorgt, daß die Zeitungen das Richtige und Wahre schreiben.

    Naja Sie finden Pressefreiheit nur dann gut wenn Sie Ihnen genehme Artikel produziert. Prokorische Artikel sind hierzulande nicht gerne gesehen.. eigentlich müssten Sie es dann auch gut finden wenn ich prodarusische Artikel in Korland veröffentliche

    Nerven Sie doch nicht herum.


    Ich sagte nicht, daß ich für die Pressefreiheit bin - also daß jeder drucken kann, was er will - sondern, daß ich gegen korlandfreundliche Artikel nichts einzuwenden habe. Natürlich werden in Korland keine prodarusischen Artikel zu veröffentlichen erlaubt, weil das kommunistische Propaganda wäre und wir den Kommunismus bekämpfen und ganz gewiß nicht noch fördern wollen. Der autoritäre Staat muß natürlich kommunistische Propaganda verbieten.

    Da hört Meinungsfreiheit natürlich auf. Allerdings kenne ich keine Zeitung,die so etwas drucken würde.

    Ich glaube nicht,daß viele Leute solchen unbewiesenen haltlosen Behauptungen/Gerüchten Glauben schenken würden.

    Also ich glaube, die ließe sich finden, wenn es nicht unter Strafe stünde. Die Meinungsfreiheit hört also willkürlich exakt da auf, wo es Ihnen gefällt?


    Sie glauben... Wer über genügend Geldmacht und Presseorgane verfügt, könnte das natürlich leicht über gedungene sogeannte "Zeugen" "substantiieren" oder Beweise fingieren. Außerdem bleibt immer etwas hängen.

    Lassen Sie mich raten: prokorische Artikel würden Sie ganz toll finden?

    Das ist das Problem bei Backfischen, das Denken ist noch recht einfach gestrickt. Davon abgesehen, daß fast allen Leuten zustimmende Artikel gefallen, es sei denn die falschen Leute spenden Beifall, und Ihr Beitrag daher eine Binsenweisheit darstellt, mein Fräulein, stellt sich die Frage, was Sie mit dieser Frage eigentlich zum Ausdruck bringen wollen.

    Freie Meinungsäußerung ist kein Fehler und kann auch keiner sein.

    Bist jemand meint, man sollte Sie am nächstbesten Baum aufhängen und schreibt "Wahrhafte, Redliche, es ist Eure heilige Pflicht den X umzubringen!"

    Ja,und? Solange nicht bewiesen ist,daß das stimmt,sehe ich kein Problem darin. Es muß ja nicht stimmen!

    Muß es nicht, aber wenn es die meisten glauben, kann man sich bei der Anschuldigung auch fast aufhängen. Wer würde schon mit einem Kinderschänder oder Frauenmörder verkehren wollen!?

    Ja, davon ahbe ich bereits gehört und sie ist ein Fehler, denn an dieser Sorte von Zeitungsartikeln sieht man, wozu sie führt. Als Nächstes werden Sie vielleicht lesen, daß der unverheiratete Waldstädt ein pädophiler Kinderschänder ist, der es mit jungen Knaben treibt.


    Schon mal etwas von der normativen Kraft des Faktischen gehört? Korland verfügt über ein abgrenzbares Staatsgebiet in dem wir die Staatsgewalt ausüben und es verfügt über ein Staatsvolk.

    IrgendeinLinksgrüner

    Sagt der Staatschef jenes nicht existenten Staates,dessen Medien zensiert werden und abwechselnd Lügen und verbale Angriffe gegen Nordhanar fahren(meistens kommen die beiden Sachen sogar zusammen)!

    Regierungschef, nicht Staatschef, der Staatsschef unseres Landes ist immer noch unser Präsident und Generalfeldmarschall Balzer.


    Im sehr merklich existenten Korland gibt es zum Glück eine Zeitschriftenprüfung mit dem erfreulichen Ergebnis, daß nicht einfach irgendwelche Schmierenjournalisten mit Spekulationen und Gerüchten und frei Erdichtetem um sich werfen. Aber es ist ja besser, wenn man erst Existenzen zerstört, die Leute können ja zur Not auf Schadensersatz und Unterlassung klagen, wenn alles gelaufen ist!?


    Und da wundert man sich, warum wir uns nicht haben anschließen lassen?

    Wieder einmal beweist sich, daß die nordhanarische Lügen- und Nachredepresse ein unterirdisches Niveau hat, bei der Menschen einfach aus Geratewohl hin unzüchtigen Handlungen u.ä. bezichtigt werden. Man fragt sich, wer da im Hintergrund die Strippen zieht und mit welchen Zielen!

    Freute sich, daß es ihm gelungen, war, die Blahakova als unernannte Gesandte und qusi in Korland residierende Ministerin "auszuweisen" aber irgendwie begann er auch schon just in diesem Moment ihre nervige Art zu vermissen.


    Sehr schön, dann wünsche ich Ihnen allen eine gute Heimreise und daß Sie uns allen bald einen fertiggestellten Vertrag vorlegen mögen! Ich sehe schon die Züge und Automobile mit den zahlreichen glücklichen und zufrieden Heimkehrern nach Nordhanar rollen.

    haben wir die noch bei uns? Beziehungsweise den einen, der andere wurde ja gerettet

    Ja, der sollte freigesprochen werden, weil er von seinen Vorgesetzten dazu "gezwungen" wurde.


    Leider haben wir hier wieder das Problem "Kriegsrecht". Was darf ein Soldat, was nicht. Sicher, wenn er das ls Privatmann gemacht hätte, müßte man ihm zum Tode verurteilen, aber genau das hat er ja nicht, da ist normales Strafrecht nur ganz eingeschränkt anwendbar.


    Der juristische Streit wäre da wohl, komplex:


    Er ist ja in dem LKW mit Heimwehrmännern gelandet, Er hat es aber nicht getan, um diese zu zermatschen, sondern, weil er mit seinen Bomben aufgeschlagen und selbst daran umgekommen wären. Jetzt muß man auch noch fragen, hat er vielleicht durch sein Verhalten massiv weitere Leben gerettet, die weiche Landung verhinderte ja, daß die Bomben hochgingen. Wenn man da nicht zu einer Rechtfertigung/Entschuldigung kommt, wäre die Frage, ob er nicht nur ein Werkzeug der nordhanarischen Führung war, der glaubte ao handeln zu müssen, oder der Angst hatte, wegen Wehrkraftzersetzung... Dann stellt sich noch die Frage, sind dei Heimwehr Zivilisten oder sind sie als Paramilitärs wie Soldaten zu betrachten. Ist "möglichst viele umbringen" von seinem Auftrag gedeckt, widerspricht das nicht vielleicht dem naturrechtlich abzuleitenden Völkergemeinschaftsrecht.


    Ich frage mich wie eine traditionelle Schlacht mit zwei Gewalthaufen, die aufeinander zustürmten überhaupt ablief, das Ziel kann ja nicht gewesen sein, möglichst viel gegnerische Soldaten umzubringen, sondern sie zu besiegen. Wann war es eigentlich "erlaubt" nicht mehr weiter zu kämpfen. Weil streng genommen wäre doch eine schlacht bei zum äußersten bereiten Soldaten erst beendigt, wenn jeder feindliche Soldat Mann gegen Mann überwältigt wurde.

    Was die Verkündung der Strafen angeht, ja kann man mal gelegentlich machen, irgendwie finde ich das Dokument nicht mehr mit dem ich angefangen hatte die Anklage zu schreiben, was bedeutet, ich muß das StGB und das Militärstrafgesetzbuch wieder abklappern.


    Eigentlich wollte ich ja in eine Universitätsbibiothek und mir uralte Kommentarliteratur zum alten STGB besorgen, dazu kann ich mich aber nicht aufraffen.

    Das Ding war ja das, daß Schündler das nebenbei auf den ganzen Orient bzw. die meisten Orientalen ausdehnte.


    Damit hatte es auch so einen leicht antisemitischen Anklang. Dieser Anklang war mir natürlich bewußt, sollte aber Schündler charakterisieren. Schündler hat ja einen jüdischen Finanzminister, ist aber dennoch so ein latenter Antisemit, der denkt, mit den Juden muß man sich gut halten, wenn man nicht will, daß die ihre Netzwerke gegen einen benutzen. Sicher würde er sie aber gegen Übergriffe schützen und ebensowenig würde er sie jemandem ausliefern, der sie ermorden will.


    Da gibt es und gerade vor 1945 nicht immer nur Schwarz oder Weiß. Wobei das ja so konstruiert ist, daß sich Schündler letztlich so verhält, wie er es den Juden seinerseits unterstellt, er will sich den Juden Goldstein nützlich machen, weil er glaubt die Juden kontrollieren die Finanzindustrie.


    Es schien mir passend - wenn auch sachlich wenig überzeugend - die Futunen in den Kontext "Orient" einzuordnen - schon um zu zeigen, daß Schündler die Feinheiten nicht so genau nimmt, er ist ja auch Kaufmann und kein Ethnologe oder Anthropologe. Das interessiert ihn vermutlich auch einfach nicht, ob das, was er sagt präzise ist. Aber ich merkte dann, daß das in dieser Intensität deplaciert war, auch mit Hinblick, daß jemandem das zu sauer aufstoßen könnet, sei es MNler oder Zaungast von außerhalb.


    Wie soll das mit dem Sondergericht jetzt weiterlaufen?

    Bei Scheuersmann und Quitzleben würde ich ja fast davon ausgehen dass die einfach verurteilt wurden, das könnte man durch eine Pressemeldung des Rundfunks veröffentlichen, sonst war da ja nichts mehr weiter offen, Eisenbieg ist ja begnadigt worden


    Offen sind auch noch noch die Prozesse gegen die beiden nordhanarischen Piloten.


    Ansonsten dürfte Futunas Angriff Schündler u. Co. fast ein Geschenk des Himmels sein, man könnte die befallenen Pflanzen von internationalen Experten begutachten lassen, die stellen dann fest, daß das ein Pilz ist.


    Jetzt ist Futuna das eine, man kann mit Futuna sich etwas kabbeln.


    Aber ein Geschenk ist es in Bezug auf Nordhanar, jetzt wird die Chemikalienstory hochgradig plausibel - wobei ein Pilz freilich noch weit plausibler ist als Chemikalien, so daß man auch mei Norhanar auf Pilz umschwenken könnte. Man kann ja weiters behaupten, da sie an der Grenze irgendwelche speziellen Gegenmittel einsetzen, damit sich der Pilz nicht auf ihre Gebiet ausbreitet oder gar etwas von pilzfest gezüchtetem Saatgut phantasieren, das aber schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit habe.


    Man stelle sich einen abendfüllenden Spielfilm mit dramatischer klassischer Musik als Untermalung vor.


    Heimtückischer Fungizidterror gegen Korland... ;)

    Ich habe den Futunen zum "großen Lügner" gemacht. Das was da vorher stand war mir dann doch nicht geheuer und ist mir im Eifer des Gefechts so durchgerutscht - in einer Gesellschaft wie der Korischen würde es sicher leicht über die Lippen gehen, aber nun ja.

    Sehr wohl!


    Das werde ich tun, Herr Präsident. Wobei der Futune ja nicht nur großspurig, sondern gewiß auch ein großer Lügner ist. Aber man kann es auch gegen Nordhanar benutzen, daß offensichtlich nichts unternommen hat, um "seinen" Luftraum zu sichern. Aber was wir doch sehen, möchte ich sagen, ist daß unsere Turmfalken etwas taugen! Obwohl wir nicht auf die See hinaus konnten, gelang es die Angreifer relativ leicht vernichtend zu schlagen. Wenn das nicht Absatz unserer Flugzeuge heißen könnte oder zumindest etwas, das man eintauschen kann, gegen anderes Wissen um die Fertigung von Rüstungsgütern.

    Sehr schön, vielleicht wiollen Sie ja auch künftig wie so mancher Ihrer Vorgänger an sicherheitsrelevanten Regierungssitzungen teilnehmen bzw. ihnen vorsitzen? Das würde gewiß ein konzertiertes Vorgehen erleichtern, wenn die Notwendigkeit entfiele, die Ergebnisse als Protokoll zu Kenntnis zu nehmen, zumal Sie letztlich ja in Sicherheitsfragen das letzte Wort haben.


    Die andere Frage ist aber auch, ob wir in Futuna offiziell protestieren oder alles für die Öffentlichkeit bekannt machen wollen? Nur in diesem Fall kann sich die Bevölkerung an der Suche des Piloten beteiligen.