Beiträge von Werner Schündler

    Das kann man wohl so sagen, wobei zumindest der älteste Sohn, Franz-Aloys heißt er, glaube ich... Aber Frau Barnowski wiegt ja auch zwei Minister auf und sie ist ja gleichzeitig eine Frau und katholisch, Vorsitzende der Frauenschaft und Abgeordnete! Da muß sie wohl tüchtig essen!


    Lachte

    Also das doch wohl lieber nicht bei dem Wohl!


    schmunzelte


    Aber wir müssen sehen, was er getan hat und wie er sich zu uns stellt, dann kann man ja überlegen, was man tut, scheint mir. Gleich, ob Asylgewährung, Hilfe zur Weiterflucht oder Auslieferung. Wobei er im Grunde zu bestrafen ist, wegen Verletzung der korischen Grenze. Das ist gewiß zumindest eine Übertretung, die freilich unter gewissen Bedingungen entschuldigt sein mag, als es ihm nicht möglich war einen Grenzübergang legal aufzusuchen.

    Wegen Verleumdung und Körperverletzung meine ich.. hat eine Haftstrafe nicht angetreten, oder so ähnlich. Wenn ich das richtig sehe hat er wohl irgendeine rotverseuchte Adlige falsch betitelt.. da ist Ihr Ministerium vielleicht besser informiert, Sie haben ja eine Abteilung für sowas

    Eigentlich zuständig für die Auslandsaufklärung ist ja der Auslandsgeheimdienst und der untersteht der Landwehr, aber das ist ja schon einmal etwas.

    Also ich muß leider auch sagen, daß da versagt wurde, wenn jemand einfach mal so durch die Grenze spazieren kann, das sollte untersucht werden, wer die Verantwortung für desolate Stellen und deren mangelnde Überwachung trägt. Das könnte auch erklären, wer hier die Anschläge verübt hat.


    Aber die Frage ist, was tun, zurückschieben, weiterschieben, öffentlichkeitswirksam Asyl gewähren? Ich bin im Moment auch nicht so hundertprozentig im Bilde, was ihm vorgeworfen wird oder besser gesagt, ich habe es wieder vergessen, da nordhanarische Innenpolitik. Vielleicht sollte man ihn eingehend befragen, was er hier will usw. Dann kann man ihn eventuell fürd ie Propaganda gegen Nordhanar einspannen, aber dazu braucht es einen Geheimdienstbericht über ihn als Entscheidungsgrundlage.

    Was hat hier die Linke erreicht? Null, gar nichts überhaupt nichts! Und daß wir Kriegsgefangene nicht wie Gäste in einem Sternehotel behandeln, ich bitte Sie, aber sie erfahren genau die gleiche Fürsorge wie die anderen Bürger auch, vereinzelt wurde längst die korische Staatsbürgerschaft angenommen!

    Von uns könnte man sich hier noch eine ganze Menge abschneiden: Etwa das Ständewirtschaftsgesetz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und und und!




    §22 [Achtung der Feiertage]

    (1) Die christlichen Feiertage sind durch die Wirtschaft zu achten.

    (2) Wo die Feiertags- oder Sonntagsruhe ausnahmsweise nicht geachtet werden kann, ist zumindest nach Möglichkeit ein Gottesdienstbesuch zu gewähren.


    §23 [Erholungs- und Krankeneinrichtungen; Verhütung von Betriebsunfällen]

    Aus der Verantwortung der Betriebsführungen heraus, sind diese verpflichtet, für ihre Gefolgschaften in ausreichendem Maße für Erholungs- und Krankenräume zu sorgen und tragen die Verantwortung bei der vorbeugenden Verhütung von Betriebsunfällen.


    §24 [Fortbildung und Gesunderhaltung der Arbeitskräfte]

    Die Betriebsführungen sind für die Fortbildung ihrer Gefolgschaft verantwortlich und tragen der Gesunderhaltung der Arbeitskräfte Rechnung.


    §25 [Soziale Verantwortung der Betriebsführungen; Treuepflicht der Beteriebsangehörigen; Beschäftigungsschutz]

    (1) Die Betriebsführungen tragen in besonderem Maße ihrer Verantwortung gegenüber dem korischen Volke Rechnung für Brot und Arbeit zu sorgen, im Gegenzug haben sie Anspruch auf die Treue ihrer Gefolgschaft.

    (2) Es ist zu unterlassen, Gefolgschaftsangehörige aus anderen Gründen als Treulosigkeit, geschäftsschädigendem Verhalten, Diebstahl oder betrieblicher Notwendigkeit zu entlassen.


    §26 [Beschäftigungsschutz im Krankenfall]

    Erkrankt ein Mitarbeiter eines Betreibes, so darf er erst dann entlassen werden, wenn keine Beschäftigung in dem entsprechenden Betrieb mehr für ihn gefunden werden kann.

    Wobei man das durchaus unkomplizierter halten kann und im SimOff anfragen, ob das in Ordnung geht und dann so tun als wäre alles Nötige getan worden, vorausgesetzt keiner hat Bedenken/Einwände.


    Aber jeder einfach für die Gegenwart behauptete Kauf von größeren Unternehmen, werde ich solange ich dafür zuständig bin unterbinden.

    Ich hatte ja bereits gesagt, daß große Fabriken in Korland nicht einfach so gekauft oder gebaut werden können wegen des autoritären Korporatismus, theoretisch nicht einmal ein Tabaktraffik, aber kleine Geschäfte halte ich jetzt für fingierbar. Es muß also zumindest irgendwie abgesegnet werden. Zu entscheiden hat der Wirtschaftsminister (das bin ich). Schwieriger ist die Frage, wie das in den Berufsständen läuft. Vermutlich wir das ganz öffentlich bekannt gemacht und die entsprechenden Berufsgenossen können dann dagegen Einwände vorbringen, wenn sie das wollen.


    Wer freie Marktwirtschaft simmen will, kommt in Korland leider nicht auf seine Kosten bzw. vielleicht bald schon, in der Sonderwirtschaftszone.

    Es flattert ein Brief ins Büro, daß es offenbar versäumt wurde, die zuständige Behörde im Wirtschaftsministerium und die entsprechende Korporation über den Kaufwunsch in Kenntnis zu setzen und der Kauf damit bis auf weiteres nichtig und eine Eintragung ins Grundbuch nicht möglich ist. Der Eigentumsübergang hat rechtlich nicht stattgefunden.

    Es gibt keine Bedenken technischer Art, es gibt auch keine weltanschaulichen, im Gegenteil, das bedeutet ja, daß das Kapital in Korland bleibt oder zufließt, falls auch alstynische Unternehmen Zugang erhalten. Jedoch rechtliche im Hinblick auf die Zielerreichung, denn es könnte ja sein, daß man bei dem Wunsch, diese Waren als alsztynische Produkte zu verkaufen nicht mitspielt und sie als korische einstuft.


    Ja [die Übernahme alsztynischen Rechts], das ist eine Möglichkeit, wobei man genauer eruieren muß, ob Bestimmungen erforderlich sind, die eine Abweichung erfordern, aber das sind Detailfragen. Ich glaube, das korische Strafrecht sollte allen Zwecken genügen, auch hier wird man über Ausnahmen nachdenken müssen, wenn Wirtschaftsstrafrecht auf spezielle Verhältnisse abzielt.


    Vielen Dank für die Ausführungen. Haben Sie im übrigen Ihrerseits Absatzinteressen? Sie wissen sicher, daß ich Ihren Unternehmen quasi Absatz garantieren kann. Denn auch wir exportieren ja letztlich um zu importieren. Es mag neben alsztynischen Produkten selbst ja auch internationale Beteiligungen alsztynischer Unternehmen geben, bei denen wir kaufen könnten.

    Sein Sie froh, daß Sie so einen guten Kanzler haben, was glauben Sie, was Quitzleben oder Scheuersmann längst mit Ihnen gemacht hätten!?


    Oder auch nur sein Vater, aber das dachte er bloß...


    Wie wäre es, wenn wir uns gemeinsam als Erntehelfer betätigen und ich diesen Film abbrechen lasse?


    schmunzelte