Beiträge von Benedikt I.

    Patent No. 27 (Ernennung eines Landeshauptmanns für das Erzherzogtum Seyffenstein vom 28. März 2020)



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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 27


    I.

    Wir grüßen hiermit unseren treuen und lieben Untertanen Bernhard von Dassen.


    II.

    Nach erfolgter Wahl durch den Erzherzöglichen Kovent bzw. den Landtag des Erzherzogtums Seyffenstein ernennen Wir ihn hiermit, gemäß Artikel III, Paragraph 4, Absatz 3 des Allgemeinen Reichsverwaltungsgesetzes zum Landeshauptmann des Erzherzogtums Seyffenstein.


    III.

    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den achtundzwangisten Monats-Tag März nach Christi Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert zwanzig Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.


    Benedikt.


    Patent No. 26 (Einberufung der Reichsdiät vom 28. März 2020)

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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 26


    I.

    Geruhen Wir mit eben diesem jenen Dekret unsere fähigsten Gemeinen, erwählt von ihresgleichen aus ihresgleichen Mitte, zu berufen zu einer Sitzung der Reichsdiät, mit dem Ziele der Konstituierung, in unsere Reichs- und Residenzstadt Syffia, auf dass sie am 28en Februar zu der Uhren Zwanzig auf der Sitzung erscheinen.


    II.

    Erklären Wir dieser Zusammenkunft Vorstehung zu Erteilen mittels der gewählten Präsidentin der Kammer, Frau Lena Gerndl, welcher wir hiermit unsere allerhöchste Approbation verleihen.



    III.

    Befehlen Wir der Versammlung die folgenden Traktanden zu besprechen:

    1. Eröffnung

    2. Allfälliges

    3. Gesetz über den Rundfunk des Vereinigten Kaiserthums Nordhanar

    4. Schließendes



    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den acht und zwanigsten Monats-Tag März nach Christi Geburt Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert und zwangisten Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.


    Benedikt.

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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 25


    I.

    Wir grüßen hiermit unseren treuen und lieben Untertanen und Präsidenten der Regierung, Reichsritter Sebastian von Hammer.


    II.

    Wir ernennen ihn hiermit zu unserem Deleigierten bei der UVNO, gleichzeitig entlassen wir unseren getreuen Willhelm von Bajar aus diesem Amte.


    V.

    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den zweiundzwangisten Monats-Tag März nach Christi Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert zwanzig Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.


    Benedikt.


    Kurz darauf bringt ein Kammerdiener ein neues Dokument.


    Langsam aber sicher frage ich mich was unsere militärische Aufklärung so macht. Die haben sich nämlich gerade korrigiert. Mhm.

    Patent No. 24 (Einrichtung von Bezirken und Verleihung des Rechtes zur Gabe eines Statutes)


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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 24


    I.

    Auf der Grundlage eines entsprechenden Beschlusses Unserer Regierung, erlassen Wir in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Reichsverwaltungsgesetz das folgende Patent.


    II.

    Folgende Bezirke werden gemäß Artikel IV, Paragraph 1, Absatz 1 des Allgemeinen Reichsverwaltungsgesetzes gebildet:

    Auf dem Gebiet des Erzherzogtumes Seyffenstein: Bezirk Austerlitz, Bezirk Altseyffenstein, Bezirk Seyffan

    Auf dem Gebiet des Königreiches Bajar: Bezirk Belenarien, Bezirk Prophetia, Bezirk Telarien, Bezirk Hochhohenlau, Bezirk Brünnlau, Bezirk Bajo

    Auf dem Gebiet des Königreiches Hamartia: Bezirk Kasterlitz, Bezirk Schimmeldorf, Bezirk Waldburg, Bezirk Weißmark, Bezirk Hohenfeste, Bezirk Bedelmark, Bezirk Deriok, Bezirk Meienberger Land


    III.

    Gemäß Artikel V, Paragraph 5, Absatz 1 des Allgemeinen Reichsverwaltungsgesetzes gestehen wir den Städten Syffia, Bajarsia und der Großherzöglichen Stadt Hamartia das Recht zu sich eigene Statute zu verleihen.


    IV.

    Gemäß Artikel V, Paragraph 5, Absatz 2 des Allgemeinen Reichsverwaltungsgesetzes bestimmen Wir dass die zuvor genannten Städte auch die Aufgaben eines Bezirkes wahrnehmen.


    V.

    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den achten Monats-Tag März nach Christi Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert zwanzig Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.


    Benedikt.

    Patent No. 23 (Erteilung der Kaiserlichen Sanktion)


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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 23


    I.

    Geruhen Wir mit eben diesem jenen Dekret den Gesetzen die unter den folgenden Namen bekannt sind Unsere Kaiserliche Sanktion zu erteilen:


    ALLGEMEINES REICHSVERWALTUNGSGESETZ

    II.

    Befehlen Wir dass Dies allen Unseren Völkern mitgeteilt werde.


    III.


    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den achten Monats-Tag März nach Christi Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert zwanzig Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.


    Benedikt.


    Allgemeines Reichsverwaltungsgesetz



    I. Instanzen der Verwaltung


    §1

    Als geografische Instanzen der Verwaltung gelten, geordnet von der größten zur kleinsten, das Reich, die Länder, die Bezirke und die Gemeinden.


    §2

    (1) Als juristische Instanzen der Verwaltung gelten die jeweiligen Organe der Legislative, der Exekutive und der Judikative.

    (2) Die Judikative steht exklusiv und in allen Bereichen dem Reich zu und wird in einem eigenen Gesetz gesondert geregelt.


    II. Die Reichsverwaltung


    §1

    Die Verwaltung des gesamten Reiches erfolgt durch die in den Verfassungsgesetzen definierten Organe und Behörden.


    §2

    (1) Die Minister bilden die Regierung des Kaisertums.

    (2) Aus ihrer Mitte ernennt der Kaiser einen Präsidenten der Regierung, der ihre Sitzungen leitet und an dessen Weisungen die übrigen Minister gebunden sind.

    (3) Die Einrichtung, Auflösung und Umbildung von Ministerien zur Unterstützung der Minister geschieht durch Kaiserliches Patent auf Ratschlag des Präsidenten der Regierung.


    III. Die Länder


    §1

    (1)Es werden die folgenden Länder gebildet:

    a) das Erzherzogtum Seyffenstein; aus den Gebieten des Ordensstaates Seyffenstein, des Großherzogtums Seyffan und des Fürstentums Muriel;

    b) das Königreich Hamartia; wie es besteht;

    c) das Königreich Bajar; aus den Gebieten des Großkönigreiches Bajar-Großhohenlau und des Großherzogtums Bajo.´

    (2) Es ist den Landesherren gestattet den Landesnamen eigenständig zu verändern, sofern dadurch Traditionen gewahrt werden, altes wiederhergestellt wird oder eine Namensvereinigung stattfindet.


    §2

    (1) Die Länder haben das Recht in folgenden Gebieten Recht zu setzen:

    a) Bestimmungen zum weiteren Aufbau der Länder-Verwaltung und -Verfassung;

    b) Baurecht und Wohnbauförderung;

    c) Raumordnung, Natur- und Landschaftsschutz;

    d) Fremdenverkehrswesen;

    e) Kindergarten- und Hortwesen.

    f) Öffentliche Sicherheit

    (2) In allen weiteren Fällen können sie nur Ausführungsgesetze für bereits geltendes Reichsrecht verabschieden, in denen die Ausführung der Reichsgesetze spezifiziert wird.

    Ausführungsgesetze bedürfen der Approbation durch Kaiserliches Patent, dass aufgrund eines Mehrheitsentscheids der Regierung des Kaisertums erstellt wird.

    (3)Die Bezirke und Gemeinden sind zur Umsetzung des Landesrechts verpflichtet.

    (4) Die Bezirke und Gemeinden können von einem Land Amtshilfe erbitten, die im Regelfall zu gewähren ist.

    (5) Die Länder sind verpflichtet die Bestrebungen der Bezirke zu koordinieren, insbesondere in folgenden Bereichen:

    a) Katastrophenschutz;

    b) Energieversorgung.

    (6) Es ist den Ländern gestattet, nach Genehmigung der Kaiserlichen Regierung, eigene Verwaltungseinheiten unterhalb von Bezirken zu bilden,


    §3

    (1) Die Legislative soll in den Ländern durch uni oder zweikamerale Landtage gebildet werden, deren Mitglieder zu mindestens zur Hälfte in freien, geheimen und gleichen Wahlen gewählt werden. Im Falle eines zweikameralen Landtages darf die nicht gewählte Kammer nicht größer wein, als die gewählte

    (2) Hat das Land durch Gesetz nichts anderes bestimmt, sind alle Mitglieder der Landtage durch die Wahlen zu ermitteln.

    (3) Dem Landtag soll der Landeshauptmann vorstehen. Er verkündet ebenso die Gestze nach deren Beschluss und eigener Überprüfung, womit sie Rechtskraft erlangen.


    §4

    (1) Die Exekutive der Länder soll durch die Landeshauptmannschaft wahrgenommen werden. Ihr steht der Landeshauptmann vor.

    (2) Sie ist verantwortlich für die Vollziehung aller Gesetze, nicht nur jener die das Land erlassen hat.

    (3) Der Landeshauptmann wird durch den Landesherren ausgewählt und dem Landtag zur Wahl vorgeschlagen. Nach erfolger Zustimmung wird dieser durch kaiserliches Patent ernannt, wobei der Kaiser über ein Vetorecht verfügt.

    (4) Im Falle eines Vetos hat der Landtag die Möglichkeit mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen das selbige zu Überstimmen. Wird durch den Landtag ein entsprechender Beschluss gefasst ist die Ernennung durch den Kaiser vorzunehmen.


    §5

    (1) Die Landesherren der jeweiligen Länder sind die Oberhäupter der nachfolgenden Häuser:

    a) für das Erzherzogtum Seyffenstein des Hauses Seyffenstein;

    b) für das Königreich Hamartia des Hauses Hamartia;

    c) für das Königreich Bajar des Hauses Bajar;

    (2) Die Länder können von Absatz 1 abweichende Bestimmungen machen, wenn diese mittels einer Volksabstimmung beschlossen wurden.


    IV. Die Bezirke


    §1

    (1) Die Bezirke werden durch Kaiserliches Patent gebildet, dass dieser auf Grundlage eines Regierungsbeschlusses erlässt.

    (2) Die Bezirke sind Verwaltungsinstanzen des Reiches.


    §2

    (1) Die Bezirke sind verpflichtet folgende Aufgaben wahrzunehmen:

    a) Organisation und Durchführung der Wahlen auf Gemeindeebene;

    b) Koordination des Brandschutz- und Rettungswesens;

    c) Katastrophenschutz;

    d) Energieversorgung.

    (2) Sie können darüber hinaus auf Antrag einer oder mehrere Gemeinden für diese in folgenden Bereichen unterstützend tätig werden:

    a) Meldewesen;

    b) Matrikenwesen;

    c) Wasserbeschaffungswesen;

    d) Koordination des Abfallwesens.

    (3) Die Bezirke haben die Rechtsaufsicht über alle Handlungen der Gemeinde. Der Bezirkshauptmann ist berechtigt einen Gemeindeentscheid per Anordnung zurückzunehmen.


    §3

    Den Bezirken stehen im Einvernehmen mit dem Landesherren durch Kaiserliches Patent ernannte Bezirkshauptleute vor.


    V. Die Gemeinden


    §1

    (1) Die Gemeinden werden durch Erlass des Bezirkshauptmanns gebildet, aufgelöst und zusammengelegt.

    (2) Die Gemeinden sind Verwaltungsinstanzen des Reiches.


    §2

    (1) Die Gemeinden sind verpflichtet folgende Aufgaben in Ausführung von Reichs- oder Landesgesetzen wahrzunehmen:

    a) Brandschutz und Rettungswesen;

    b) Meldewesen;

    c) Matrikenwesen;

    d) Wasserbeschaffungswesen;

    e) Abfall- und Abwasserwesen;

    f) örtliche Baupolizei.

    (2) Die Gemeinden sind verpflichtet folgende Aufgaben unter Berücksichtigung etwaiger Grundsatzbestimmungen in Reichs- oder Landesgesetzen selbstständig wahrzunehmen:

    a) Verwaltung der Gemeindefinanzen;

    b) örtliche Raumplanung;

    c) örtliche Sicherheitspolizei;

    d) Straßenbau und Erhaltung der Gemeindestraßen.

    (3) Darüber hinaus können Gemeinden in den folgenden Gebieten Aufgaben wahrnehmen:

    a) Errichtung von Gemeindewohnungen;

    b) Aufstellung von Gemeindewachkörpern.


    §3

    (1) Den Gemeinden steht ein von allen wahlberechtigten Bürgern der Gemeinde gewählter Bürgermeister vor.

    (2) Ihm zur Seite stehen soll der Gemeindevorstand. Der Gemeindevorstand besteht aus:

    a) bei Gemeinden bis zu 500 Einwohnern: ein Vizebürgermeister;

    b) bei Gemeinden von 501 bis zu 1.000 Einwohnern: zwei Vizebürgermeister;

    c) bei Gemeinden von 1.001 bis zu 1.500 Einwohnern: zwei Vizebürgermeister und ein weiteres Mitglied;

    d) bei Gemeinden von 1.501 bis zu 2.000 Einwohnern: zwei Vizebürgermeister und zwei weitere Mitglieder;

    e) bei Gemeinden von 2.001 bis zu 2.500 Einwohnern: zwei Vizebürgermeister und drei weitere Mitglieder;

    f) bei Gemeinden von 2.501 bis zu 5.000 Einwohnern: zwei Vizebürgermeister und vier weitere Mitglieder;

    g) bei Gemeinden von 5.001 bis zu 8.000 Einwohnern: drei Vizebürgermeister und vier weitere Mitglieder;

    h) bei Gemeinden von 8.001 bis zu 11.000 Einwohnern: drei Vizebürgermeister und fünf weitere Mitglieder;

    i) bei Gemeinden von 11.001 bis zu 15.000 Einwohnern: vier Vizebürgermeister und fünf weitere Mitglieder;

    j) bei Gemeinden ab 15.001 Einwohnern: vier Vizebürgermeister und sechs weitere Mitglieder.

    (3) Der Gemeindevorstand wird aus der Mitte des Gemeinderates gewählt. Er regelt seine Geschäfte selbstständig.


    §4

    (1) Das Kontroll- und Hauptbeschlussgremium der Gemeinden ist der Gemeinderat. Er wird von allen Bürgern in geheimer, gleicher und freier Listenwahl gewählt.

    (2) Dem Gemeinderat steht der Bürgermeister vor.

    (3) Der Gemeinderat besteht aus:

    a) bei Gemeinden bis zu 500 Einwohnern: 8 Gemeinderäten;

    b) bei Gemeinden von 501 bis zu 1.000 Einwohnern: 11 Gemeinderäten;

    c) bei Gemeinden von 1.001 bis zu 1.500 Einwohnern: 14 Gemeinderäten;

    d) bei Gemeinden von 1.501 bis zu 2.000 Einwohnern: 17 Gemeinderäten;

    e) bei Gemeinden von 2.001 bis zu 2.500 Einwohnern: 20 Gemeinderäten;

    f) bei Gemeinden von 2.501 bis zu 5.000 Einwohnern: 23 Gemeinderäten;

    g) bei Gemeinden von 5.001 bis zu 8.000 Einwohnern: 26 Gemeinderäten;

    h) bei Gemeinden von 8.001 bis zu 11.000 Einwohnern: 29 Gemeinderäten;

    i) bei Gemeinden von 11.001 bis zu 15.000 Einwohnern: 32 Gemeinderäten;

    j) bei Gemeinden von 15.001 bis zu 18.000 Einwohnern: 35 Gemeinderäten;

    k) bei Gemeinden von 18.001 bis zu 21.000 Einwohnern: 38 Gemeinderäten;

    l) bei Gemeinden von 21.001 bis zu 25.000 Einwohnern: 41 Gemeinderäten;

    m) bei Gemeinden ab 25.001 Einwohnern: 45 Gemeinderäten.


    §5

    (1) Durch Kaiserliches Patent kann einzelnenen Städten das Recht verliehen werden, sich ein Statut zu geben. Dieses Statut regelt den Aufbau der Gemeindeverfassung in diesen Städten. Die Verleihung des Rechts dass sich eine Stadt ein Statut geben kann obliegt alleine dem Kaiser.

    (2) Das Kaiserliche Patent kann ebenso bestimmen, dass eine solche Statuarstadt zusätzlich die Aufgaben eines Bezirkes übernimmt. Die Pflichten des Bezirks aus IV. §2 Abs.3 gehen dann auf die Regierung des Kaisertums über.


    VI. Schließendes


    §1

    Im Zweifelsfall soll bei allen Verwaltungsakten stets auf das Reichsrecht zurückgegriffen werden, sofern möglich.


    §2

    Die Finanzierung der jeweiligen Verwaltungsinstanzen wird in gesondertem Gesetz geregelt.


    §3

    Die Mitarbeiter an allen Verwaltungsinstanzen des Reiches sollen Beamte sein oder durch Gesetz ein anderes Arbeitsverhältnis erhalten.


    §4

    Dieses Gesetz tritt mit Verkündung per Kaiserlichem Patent zum nächsten Tag in Kraft.

    Patent No. 22 (Fortführung der Amtsgeschäfte im Ministerium für Äußeres und Internationale Kooperation)



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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 22


    I.

    Geruhen Wir mit eben diesem jenen Dekret unseren treuen und lieben Untertan Sebastian von Hammer mit der Fortführung der Geschäfte des Ministeriums für Äußeres und Internationale Kooperation zu betrauen, bis der Minister seinen Amtspflichten wieder nachkommen kann.


    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den siebten Monatstag März nach Christi Geburt Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert zwangisten Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.

    Patent No. 21 (Einberufung der Reichsstände vom 04. März 2020)


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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 20


    I.

    Geruhen Wir mit eben diesem jenen Patent unsere fähigen Vasallen und Fürsten zu berufen zu einer Sitzung der Reichsstände, und zwar insbesondere diejenigen welche in Unserer Wahlkapitulation, genauer dem Addendum Mayen 2019 genannt, wenngleich auch übrige dazu zählen auch diese, in unsere Reichs- und Residenzstadt Syffia, auf dass sie am 5ten März zu der Uhren Elf auf der Sitzung erscheinen.


    II.

    Erklären Wir dieser Zusammenkunft Vorstehung zu Erteilen durch die Präsenz Unseres Reichskanzlers.


    III.

    Befehlen Wir der Versammlung die folgenden Traktanden zu besprechen:

    1. Eröffnung

    2. Allgemeines Reichsverwaltungsgesetz

    3. Schließendes


    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den vierten Monats-Tag März nach Christi Geburt Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert und zwanzigsten Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.


    Benedikt.

    Wie ihr sicherlich wisst ist die Staatsoper nach den Wirren der vergangenen zwei Jahre wieder in Schuss gebracht worden. Ich denken wir sollten auch im Ausland zum Opernball laden.

    Den Reichskanzler erreicht die Anordnung seiner Majestät in Übereinstimmung mit den Gutachten die Tore des Palastes für das Volk zu öffnen.

    Patent No. 20 (Ernennung eines Kommissars der Krone vom 21. Februar 2020)



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    Wir, Benedikt der Erste von Gottes Gnaden erwählter Kaiser von Hanar wie Seyffenstein-Bajar, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches in Seyffenstein, Bajar, Seyffan-Bajo, Hamartia, Großhohenlau, Valbronn und Muriel bekennen öffentlich mit diesem Schrieb und tun kund in jeder Hinsicht:

    Als nach der Wiederbildung des Kaisertums Wir aus Schickung des Allmächtigen durch ordentlich vorgenommene Wahl der hochwürdigst- und erleuchtesten Theresa-Jasmin Erzherzogin zu Seyffenstein, Willhelm Großkönig zu Bajar und Großhohenlau, Corvo König zu Seyffan-Bajo und

    Gassev Kurfürst zu Valbronn zu Ehr und Würde des Hanarischen Kaisers Namens und Gewalt erhoben, erhöht und gesetzt wurden, deren Wir uns auch Gott zu Lob, dem heiligen Reich zu Ehren und den Völkern Nordhanars, auch gemeinen Nutzens Willen beladen, sind Wir uns nun über das Folgende einig:



    PATENT NO. 20


    I.

    Geruhen Wir mit eben diesem jenen Patent unseren treuen Präsidenten der Regierung

    Reichsritter Sebastian von Hammer

    zum Kommissar der Krone in Äquatorial Seyffenstein-Bajar zu erheben und ihm alle Rechte zu übertragen die damit einhergehen.


    Dem Befohlenen zu Urkund haben Wir dieses Schriebs Kopien in gleichem Laut abgefertigt und mit unserem allerhöchsten Insigniel bekräftigt, der gegeben ist in Unserer und des Kaisertums Stadt Syffia den einundzwanzigsten Monatstag Februar nach Christi Geburt Unseres lieben Herrn und Seligmachers Glorwürdigsten Geburt im zwanzighundert und zwanzigsten Unserer Reiche des Hanarischen im Ersten Jahr.