Beiträge von Landbund

    Vor einer großen Fahne des Landbundes hat sich die Führung des Landbundes zu einer Erklärung versammelt. Das Video der Erklärung wird schnell im Internet verbreitet und auf Flugblättern im ganzen Volksbund verteilt.


    Landesbrüder,
    Bundesgenossen,


    die Bundesführung gibt hiermit bekannt, das dass Dekret des Ständigen Ausschusses Nr. 004 für nichtig zu erklären ist. Niemals werden wir uns einer Sammlungspartei mit monarchistischen, republikfeindlichen und liberalen Kräften unterordnen.


    In den kommenden Tagen und Wochen rufen wir alle Landesbrüder und Bundesgenossen zum Kampf gegen die Feinde der Republik auf. Die sogenannte "Nationale Freiheit" hat sich als dritte Kolone der alten Mächte entpuppt. Überall dort wo reaktionäre Kräfte die Restauration der Monarchie herbeizuführen versuchen, werden Sie auf unseren entschlossenen Widerstand treffen. Es hat die Stunde unseres Volkes geschlagen, seine Freiheit zu erkämpfen !


    Es lebe der Bund, Es lebe die Republik, Es lebe unsere Freiheit !

    Gegenüber der KPdNHVB kündigt man die Verfolgung der kommunistischen Intelligenz und Funktionärskaste an, nach Ihrer Ausrottung werde einer einheitlichen Arbeiter- und Bauernfront nichts mehr im Wege stehen.

    Der Landbund in Bajar noch nie wirklich stark, konzentriert sich auf einige Sabotageaktionen die es vor allem den Kommunisten das Regieren bei einer möglichen Machtübernahme schwer machen soll. Im Grenzgebiet zu Dreibürgen werden mehrere große Getreidesilos angezündet.

    Nachdem der Landbund in den ersten Tagen des Aufstands im Fürstentum noch lose und unkoordiniert gehandelt hat, hat die Bundesführung inzwischen mehrere hohe Parteifunktionäre nach Weißmark geschickt die sich dem Aufstand annehmen sollen. Der Bauernrat bezieht unter Ihrer Führung das ehemalige fürstliche Schloss.

    Der Landbund seit jeher stark im Betrieb vertreten hat nach dem Zusammenbruch der Staatsgewalt in Hamartia die Kontrolle über das Werk übernommen. Die "Vertreter der Intelligenz" also die Ingenieure, Konstrukteure und Mitarbeiter der Verwaltung wurden aus Ihren bisherigen Funktionen entlassen und zur Bewährung in die Produktion geschickt, wenn Sie nicht schon vorher geflüchtet sind. Die leitenden Positionen wurden von Landbündlern übernommen, in der Folge dass der Produktionsbetrieb bereits nach einigen Tagen zusammengebrochen ist.

    [brief]Liste des Landbund zur IV. Volksratswahl


    1. Martin Herold
    2. Adolf Zimmermann
    3. Georg Stocker
    4. Jürgen Viehmann
    5. Arnost Sobotka
    6. Christian Freisinn
    7. Magdalena Wimmer
    8. Max Josef Winter
    9. Eduard Strauß
    10. Adolph Brandt
    12. Jozef Dvořák
    13. Johannes Wallner
    14. Jakob Weiss
    15. Edmund Sinn
    16. Matthäus Köter
    17. Sophie-Luise Stadler
    18. Theobald von Thillbach
    19. Annegret Egger
    20. Balthasar Berger
    21. Markus Koller
    22. Margot Wolf
    23. Paul Aigner
    24. Thomas Eder
    25. Katharina Pichler
    26. Nikolaus Brunner
    27. Michael Stadler
    28. Peter Mair
    29. Karl Friedlich
    30. Ingeborg Moos-Ausch
    31. Peter Schader
    32. Hilmar Fromm
    33. Elisabeth Huber
    34. Sebastian Müller
    35. Sebastian Kreuzer
    36. Reinhard Haber
    37. Magdalena Grubeck
    38. Heidi Kreisel
    39. Lois Veith
    40. Franz Joseph Lienbach
    41. Fridolin Kötter
    42. Hertha Friedlich
    43. Katharina Gubener
    44. Georg Schüler
    45. Maximilian Delitzsch
    46. Heidrun Riegler
    47. Richard Radewiger
    48. Peter Delwig
    49. Christian Merz
    50. Robert Knorr
    51. Simon Merten
    52. Martin Schleck
    53. Kurt Felder
    54. Michel Urbach
    55. Anne Wolter
    56. Franz Strasser
    57. Gisela Thorn
    58. Wilfried Bär
    59. Arnold Selben
    60. Alexandra Hoffmann
    61. Anna Fons
    62. Ingelore Rellingen
    63. Philipp Segler
    64. Annegret Holl
    65. Hermine von Thillbach
    66. Albert Strub
    67. Ferdinand Schädler
    68. Rudolf Fritz
    69. Martha Fritz
    70. Konrad Nagl
    71. Kathrin Sibel
    72. Rainer Amann
    73. Meinrad von Kasterlitz- Grahlfurt
    74. Anna Čech
    75. Karl Walther
    76. Ludwig zu Talbach
    77. Otto Fröhlich
    78. Herbert Seefeld
    79. Eduard Gerber
    80. Marlies Emmerich
    81. Michel Jagschitz
    82. Joseph Karner
    83. Jan Husák
    84. Sophia Pohl
    85. Dietrich Köhler
    86. Harald Klein
    87. Adrian Hoffmann
    88. Wolfgang Schwarz
    89. Werner Pfeiffer
    90. Johann Engel
    91. Magdalena Winter
    92. Herfried Kessler
    93. Jürgen Vögler
    94. Hermann Kaiser
    95. Martin Scholz
    96. Leopold Kern
    97. Fabian Eisner
    98. Arnold Lämmerbach
    99. Reinhold Dietze
    100. Karl-Ludwig zu Talbach
    101. Gustav Filz
    102. Ulrich Kuhlmann
    103. Gustav Kressin
    104. Franz Markowitz
    105. Paul Kant
    106. Georg Bülow
    107. Horst Schäfermann
    108. Gottlieb Engels
    109. Fritz Marek
    110. Manfred Wiegand
    111. Stephan Grasser
    112. Erwin Leitner
    113. Albert Steiner
    114. Georg Reisch
    115. Franz Blümel
    116. Adalbert Engel
    117. August Dersch
    118. Othmar Böhm
    119. Hermann Ploss
    120. Fred Hahn
    121. Alfred Reither
    122. Robert Hörl
    123. Cordula Hesterberg
    124. Anton Keller
    125. Christoph Zittmayr
    126. Xaiver Kuhhirt
    127. Benedikt Fischer
    128. Kurt Neugebauer
    129. Irmtraud Lohner
    130. Johanna Götz
    131. Otto Kraft
    132. Gedeon Kaiser
    133. Wolfgang Amon
    134. Alois Widder
    135. Vinzenz Wimmer
    136. Ignaz Raab
    137. Julius Müller
    138. Edith Berger
    139. Wilfried Appel
    140. Martina Kyrer
    141. Rudolf Mock
    142. Felix Kompatscher
    143. Ugo Heinrich
    144. Bruno Moser
    145. Erich Hagedorn
    146. Sigmund Mistelbach
    147. Lorenz Freund
    148. Willy Frohn
    149. Gert Schulz
    150. Florian Römer
    [/brief]

    In den Dörfern rund um Brünnlau ist hingegen der Landbund immer noch stark vertreten. Aufgrund einer mangelnden Regierungsgewalt sind die Landbündler immer selbstbewusster, organisieren sich in "Bauernräten" und eignen sich eigenmächtig Kirchen-und Großgrundbesitz an.

    Ein anonymes Telegramm geht in der Redaktion der Zeitung ein.

    +++ Wir das Kommando "Roter Oktober" der KP Seyffenstein, haben dass Kapitalistenschwein von Münzkron und seine Frau heute Nacht in einer Vergeltungsaktion des Proletariat entführt. Für Ihre Freilassung fordern wir den Kopf des Verräters Greichtenberger innerhalb von 72 Stunden. ROTFRONT !+++

    Nach Ende der Vorführung schlendern von Münzkron und seine Gattin als eine der letzten Gäste sichtlich beschwipst aus dem Etablissement. Als Sie ein bereitstehendes schwarzes Taxi unweit der Lokalität stehen sehen, steigen Sie frohen Mutes ob des unterhaltsamen Abend und der schnellen Heimfahrt ein. Beide lassen sich gerade in die Sitze fallen, als Sie beide plötzlich vom Fahrer und einem weiteren Mann gewaltsam nach unten gedrückt werden und Sie während der Fahrt mit Kabelbinder an der Rückenlehne gefesselt werden sowie mit Panzerband geknebelt werden.

    Währenddessen erreicht die Speerspitze des "Komitee des 23. September" das Hauptgebäude, in der sich die Führung der Brüderhilfe verschanzt hat. Die zusammengetriebenen Funktionäre werden zusammengetrieben, an die Wand gestellt und einzeln mit einem Genickschuss exekutiert.

    Im Haus des Volkes gibt am späten Abend der bislang unbekannte bajarische Landbundpolitiker Otto Derweil mit einer Handvoll Getreuer eine Erklärung ab.

    Landesbrüder,
    Bundesgenossen,


    wir dass "Komitee des 23. September", haben heute im Auftrag der Parteiführung, die konterrevolutionäre sogenannte Bruderhilfe zerschlagen. Diese Organisation wurde als Fünfte Kolonne der Kommunistischen Internationale und der KP mit dem obersten Vaterlandsverräter Greichtenberger entlarvt. Wir sahen uns deshalb dazu verpflichtet, diesen Parasit aus unserem gesunden Partei- und Volkskörper auszumerzen. Dieser Tag heute wird erst der Beginn einer größeren Bewegung sein, die die vollkommene Bezwingung jeglicher kommunistischer und volksschädigenden Gesinnung zum Ziel hat. Dabei werden wir Landbrüder zum Schutze des Volkesbund, keinerlei Mittel auslassen um die geplante kommunistische Revolution zu verhindern und vernichtend zu schlagen.


    Gott schütze unseren Bund !

    Am Abend ziehen wie aus dem nichts kommende hunderte von Männer vor dem Gelände auf. Mit Eisenstangen und Knüppeln bewaffnet, verschaffen Sie sich gewaltsam Zugang zu den Gebäuden. Vereinzelt sind offensichtliche Schusswechsel zu hören, LKWs auf dem Gelände beginnen zu brennen und viele Menschen flüchten vor dem marodierenden Mob auf die angrenzenden Straßenzüge.

    Durch die Einsparungen im Rüstungsetat der Bundesteile bedingt durch den schwebenden Haushaltsnotstand im Kaiserreich und damit auch im Bund, stehen die Bänder in der Produktion schon seit mehreren Wochen still. Inzwischen geht unter der Belegschaft dass Gerücht um, die Geschäftsführung plant Massenentlassungen und massive Lohnkürzungen. Kurz entschlossen wird in der örtlichen Betriebsgruppe der Gewerkschaft beschlossen, dass mit Beginn der Spätschicht unbefristet gestreikt wird.

    [brief]
    Liste des Landbund zur II. Volksratswahl


    1. Martin Herold
    2. Adolf Zimmermann
    3. Georg Stocker
    4. Jürgen Viehmann
    5. Erich Reiter
    6. Christian Freisinn
    7. Magdalena Wimmer
    8. Max Josef Winter
    9. Arnost Sobotka
    10. Adolph Brandt
    12. Jozef Dvořák
    13. Johannes Wallner
    14. Sophie-Luise Stadler
    15. Jakob Weiss
    16. Matthäus Köter
    17. Annegret Egger
    18. Theobald von Thillbach
    19. Eduard Strauß
    20. Balthasar Berger
    21. Markus Koller
    22. Margot Wolf
    23. Paul Aigner
    24. Thomas Eder
    25. Katharina Pichler
    26. Nikolaus Brunner
    27. Michael Stadler
    28. Peter Mair
    29. Karl Friedlich
    30. Ingeborg Moos-Ausch
    31. Peter Schader
    32. Hilmar Fromm
    33. Elisabeth Huber
    34. Sebastian Müller
    35. Sebastian Kreuzer
    36. Reinhard Haber
    37. Magdalena Grubeck
    38. Heidi Kreisel
    39. Lois Veith
    40. Franz Joseph Lienbach
    41. Fridolin Kötter
    42. Hertha Friedlich
    43. Katharina Gubener
    44. Georg Schüler
    45. Maximilian Delitzsch
    46. Heidrun Riegler
    47. Richard Radewiger
    48. Peter Delwig
    49. Christian Merz
    50. Robert Knorr
    51. Harald Fux
    52. Martin Schleck
    53. Kurt Felder
    54. Michel Urbach
    55. Anne Wolter
    56. Franz Strasser
    57. Gisela Thorn
    58. Wilfried Bär
    59. Arnold Selben
    60. Alexandra Hoffmann
    61. Anna Fons
    62. Ingelore Rellingen
    63. Philipp Segler
    64. Annegret Holl
    65. Hermine von Thillbach
    66. Albert Strub
    67. Ferdinand Schädler
    68. Rudolf Fritz
    69. Martha Fritz
    70. Konrad Nagl
    71. Kathrin Sibel
    72. Rainer Amann
    73. Meinrad von Kasterlitz- Grahlfurt
    74. Anna Čech
    75. Karl Walther
    76. Ludwig zu Talbach
    77. Otto Fröhlich
    78. Herbert Seefeld
    79. Eduard Gerber
    80. Marlies Emmerich
    81. Michel Jagschitz
    82. Joseph Karner
    83. Jan Husák
    84. Sophia Pohl
    85. Dietrich Köhler
    86. Harald Klein
    87. Adrian Hoffmann
    88. Wolfgang Schwarz
    89. Werner Pfeiffer
    90. Johann Engel
    91. Magdalena Winter
    92. Karl-Ludwig zu Talbach
    93. Arnold Lämmerbach
    94. Hermann Kaiser
    95. Martin Scholz
    96. Leopold Kern
    97. Fabian Eisner
    98. Fritz Marek
    99. Reinhold Dietze
    100. Michael Fichtl
    101. Paul Kant
    102. Gustav Kressin
    103. Georg Bülow
    104. Franz Markowitz
    105. Horst Schäfermann
    106. Manfred Wiegand




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