C I ./. Bernd Ernst Freiherr von Kaltenwald; 10.06.2021 - 10:00 Uhr

  • Sagen Sie waren sie nicht der Kerl in Räuberzivil, der mit Bewaffneten in das Gebäude eindringen wollte, Die Garde kam ja wohl erst viel später hinzu und das wissen Sie Demagoge auch ganz genau!

    Euer Ehren, dieser Mann ist hauptsächlich in die Sache involviert, deshalb beantrage ich ein en Befangenheitsantrag gegen den Mann zu stellen. Er könnte ,da Beteiligter, alles was zu meinen Gunsten und zu seinen Ungunsten sticht verbiegen.

  • Nun Herr von Kaltenwald ich wollte ihnen eröffnen das gegen sie Ermittelt wird, und ob sie dazu Aussagen wollten. Sie, das heißt ihre Mitarbeiter, haben mich darauf mit Waffen bedroht, so das ich mit Gardisten auf Befehl des Kaisers wieder erschienen bin.

    Meine Frage wieso haben sie sich der Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft entzogen?

  • Sie lügen ja schon wieder, ich habe nie eine Waffe geführt ,dafür gibt es Leute., den Wachschutz des Hauses. Ich habe nur nach den genannten Protokollen gehandelt.

    Apropos ermitteln, man ermittelt nicht gegen den Regierungschef, außer jener ist Sozialist oder schlimmer Kommunist.

    Wie können Sie gegen mich ermitteln, Sie ein subalterner Beamter, nach seiner Majestät war ich ihr oberster Dienstherr! Sie hätten gegen jenen ermitteln müssen der wagte gegen mich vorzugehen!

    Sie hätten eine Stunde nach ich wieder normaler Grundbesitzer bin, gegen mich ermitteln können, solange ich in Amt und Würden war ich tabu!

  • Ich habe nie Behauptet, dass sie selber eine Waffe trugen, nur die Mitarbeiter von ihnen mit Waffengewalt, bzw. der Androhung die Ermitlungen behindert zu haben.


    Weiterhin ist die Justiz unabhängig, wenn überhaupt ist der Kaiser mein höchster Dienstherr, nicht der Präsident der Regierung. Im Weiteren, das ich gegen sie Vorgegangen bin, ist auf Befehl eben diesen Erfolgt.


    Euer Ehren ich bitte sie die Aussagen des Beschuldigten so zu Protokoll zu nehmen, ich habe keine weiteren Fragen an Herrn Kaltenwaldt, behalte mir aber die Möglichkeit offen ihn später erneut zu befragen.

    Ich stelle aufgrund der Aussage der genannten Protokolle des Befehls zum Schutze des Hauses Herrn Corvo Attano, Chef des Gardekommandostabes dazu als Zeuge aufzunehmen.

  • Senatspräsident Dr. Johann Hofer-Pichler

    Soweit zum Beklagten. Sie dürfen wieder Platz nehmen Herr von Kaltenwald. Da sie keinen Vertreter bevollmächtigt haben können sie sich nicht selbst befragen, sie können stattdessen eine ähnliche Äußerung tun, so Sie es wünschen?

    Blickt sich kurz unter den Kollegen um:

    Nach der Erklärung des Herrn von Kaltenwald ruft das Gericht Herrn Generalrpokurator Romo Lampkin als Zeugen auf.

  • Euer Ehren, alles was zu sagen war, wurde bereits gesagt. Ich handelte ,wie ein guter Vorgesetzter handelt, er schützt seinen zu Unrecht beschuldigten Untergeben.

    Ich habe mir absolut nichts vorzuwerfen, ergo ich bin unschuldig dessen was man mir vorwirft.

    Ich habe mein Amt , meine Person und meinen Minister geschützt ,das war meine Pflicht und die würde ich jederzeit wider tun.

    Es lebe das Reich und es lebe Seine Majestät.

  • Nun ich wollte dem Beschuldigten darüber Informieren, das er eben dieses ist, und ihn fragen, ob er sich zu den Tatvorwürfen äußern wolle. Dieses habe ich zu Beginn über eine Telefonische Kontaktaufnahme versucht, nach dem mich der Minister von Rachwitz angerufen hatte und mich darüber in Kenntnis gesetzt hatte das der Beschuldigte ihn genötigt habe mich anzuweisen das ich ein Verfahren gegen den damaligen Minister Wohl einzustellen habe. Zu diesem Verfahren kann ich hier keine näheren Angaben machen da dieses Verfahren in einem anderen Prozess angeklagt wird.


    Nachdem ich telefonisch keine Antwort, auch nicht von den Mitarbeitern des Beschuldigten bekam, habe ich beschlossen Persönlich vorstellig zu werden. Dem Regierungspräsidenten schickt man ja normal keine Anhörungsbogen oder lädt ihn vor... Ich wollte das ganze Dekret behandeln aber dennoch, da ich durch das Vorgehen des Beschuldigten den Minister Wohl zu schützen, von Renitenz ausging habe ich zwei Herren der Reichsgendarmarie dabei gehabt, diese haben sich jedoch im Hintergrund gehalten.

    Vor dem Regierungspräsidium standen bewaffnete Wachen, keine angehörigen der Garde, ich wurde gefragt, wer ich seie und was ich wolle. Ich antwortete und bekam keine Antwort, darauf betraten wir das Regierungspräsidium und suchten das Büro des Beschuldigten.

    Zumindest hatten wir das vor, der Herr hinderte uns jedoch daran, drohte uns Gewalt an und forderte, dass wir zu gehen haben. Angeblich habe das Haus Immunität... Aus welcher Rechtsvorschrifft sich dies Ableiten solle wurde uns jedoch Vorenthalten und auch meine nachfolgenden Recherchen haben keine solche Vorschrift erfüllt.


    Ich habe darauf hin mit seiner Majestät dem Kaiser höchst selber gesprochen, welcher mir Befahl Herr von Kaltenwald zu eröffnen das seine Majestät wünscht das dieser mit der Staatsanwaltschaft zu kooperieren, bei dem Versuch dieses dem Beschuldigten mitzuteilen wurde meine Wenigkeit von den Bewaffneten kräften des Beschuldigten Bedroht.


    Der Reichserzkanzler der mich begleitete Befahl den Wachen die Waffen zu senken. Darauf erschien dann der Beschuldigte, fasselte irgendetwas von einem Putsch gegen sich und Beleidigte mich als "Prolet".

    Der Reichserzkanzler wies den beschuldigten zurecht das seine Majestät wohl kaum gegen seine Majestät Putschen könne. Nachdem ich den Beschuldigten eröffnet hatte das er beschuldigt sei. Der Beschuldigte weigerte sich noch immer mit mir zu reden und wandte sich nur an den Reichserzkanzler.


    Der Beschuldigte legte, nach dem ich ihn eröffnet hatte das gegen ihn ein Entscheid über ein Mittel der dringlichen Vollstreckung vorliege ein Geständnis ab das er den Justizminister angewiesen habe dafür zu sorgen, dass das Verfahren gegen Herrn Wohl eingestellt werden soll. Mir hat es Gereicht und ich habe seine Majetät den Kaiser, welcher mir selber Befohlen habe, wenn Kaltenwald sich weigere ihn dazuzuholen gebeten ebenfalls dazuzukommen.


    Seine Majestät erschien mit einem Gardekommando worauf hin der Kaiser den Gardisten befahl den Entscheid umzusetzen und Kaltenwald für verhaftet erklärte.