Büro des Kanzlers

  • Die entsprechende Dienststelle ist mit dem Fall befasst, der Beamte vollzieht derzeitig nur Innendienst


    Ich war noch dabei, die Daten zu erfassen, spätestens am heutigen Abend hätte ich das gesamte Kabinett darüber informiert, eine Untersuchung wurde bereits in Auftrag gegeben, die zuständige Stelle ist derzeit damit beschäftigt


    Erwin Ritter von Ostfeld

    Minister für Inneres und Landwirtschaft

    Minister für Inneres und Wirtschaft a.D

    Generalmajor der Landwehr

  • Wurden bereits Phantombilder angefertigt und der Mann zur Fahndung ausgeschrieben? Die Frage ist jetzt bloß, ob man die Allgemeinheit an der Suche beteiligt oder alles totschweigt. Können Sie mir einen Experten nennen oder sind selbst genug im Bilde ob wir da objektiv versagt haen, oder ob das Eindringen des Fliegers auf unser Territorium unvermeidlich war? Warum wurde der Flieger eigentlich nicht bereits auf offener See abgeschossen?


    Ich glaube, das Problem ist der Kore selbst, er ist von seinem Naturell zu edel, sanftmütig und zu arglos! Wenn wir dieses Volk nicht schützen würden, man würde es ertränken wie junge Katzen!


    Wenn das alles in Auftrag ist, dann mag gehandelt werden, notfalls fackeln Sie alles Befallene ab, wenn man so eine weitere Ausbreitung vermeiden kann. Daß man das dann nicht geheimhalten kann, versteht sich, dann muß natürlich das Volk unterrichtet werden.

  • Teilt dem Präsidenten den Stand der Ermittlungen mit, schließlich brauchte er nur den bericht vorzulesen, den von Ostfeld dazu angefertigt hatte.


    Wir wissen also nicht sehr viel in Sachen Post, außer, daß sich da einige Leute u.a. Oldendorff merkwürdig verhalten, aber die Verhöre laufen, im Hinblick auf die Sache mit Futunien sind die wesentlichen äußeren Umstände klar, jedoch fehlt der Pilot, aber was mögliche weitergehende Ermittlungen im Ausland angeht, untersteht der Militärgeheimdienst ja bekanntlich ausschließlich Ihnen, Herr Präsident.


    Ich muß leider sagen, daß leider in gewissen Teilen der Polizeien an der nötigen Effektivität zu fehlen scheint und da immer noch so eine Art Schlendrian, grenzenlose Gutmütigkeit und Arglosigkeit zu herrschen scheint, als sei man auf dem Ponyhof.

  • Sehr schön, vielleicht wiollen Sie ja auch künftig wie so mancher Ihrer Vorgänger an sicherheitsrelevanten Regierungssitzungen teilnehmen bzw. ihnen vorsitzen? Das würde gewiß ein konzertiertes Vorgehen erleichtern, wenn die Notwendigkeit entfiele, die Ergebnisse als Protokoll zu Kenntnis zu nehmen, zumal Sie letztlich ja in Sicherheitsfragen das letzte Wort haben.


    Die andere Frage ist aber auch, ob wir in Futuna offiziell protestieren oder alles für die Öffentlichkeit bekannt machen wollen? Nur in diesem Fall kann sich die Bevölkerung an der Suche des Piloten beteiligen.

  • Das werde ich in der Tat!


    Ein Protestschreiben würde wahrscheinlich nicht viel bringen, eine Veröffentlichung der Geschehnisse wäre aber zum Vorteil. Informieren Sie von der Altenburg, der soll sich ruhig mit Futunien in Verbindung setzen, eventuell mag es ja doch klappen

  • Sehr wohl!


    Das werde ich tun, Herr Präsident. Wobei der Futune ja nicht nur großspurig, sondern gewiß auch ein großer Lügner ist. Aber man kann es auch gegen Nordhanar benutzen, daß offensichtlich nichts unternommen hat, um "seinen" Luftraum zu sichern. Aber was wir doch sehen, möchte ich sagen, ist daß unsere Turmfalken etwas taugen! Obwohl wir nicht auf die See hinaus konnten, gelang es die Angreifer relativ leicht vernichtend zu schlagen. Wenn das nicht Absatz unserer Flugzeuge heißen könnte oder zumindest etwas, das man eintauschen kann, gegen anderes Wissen um die Fertigung von Rüstungsgütern.

  • Wie läuft die Berichterstattung der Stimme Korlands in Nordhanar? Aber tun Sie das, für Wirtschaft sind Sie ja zuständig, das kann uns aber in der Tat helfen. Genau dass muss an die Öffentlichkeit dass die gute korische Wertarbeit die futunischen Invasoren vernichtend schlagen konnte, und das trotz dass Futunien immer den hochnäsigen und besseren geben will

  • Herr Kanzler ich grüße Sie. Ich muss Ihnen mitteilen dass Minister Aschpalt aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten als Kriegsminister zurückgetreten ist. Aufgrund der Tatsache dass ihm eine weitere Tätigkeit in der Regierung jedoch noch möglich ist, habe ich ihn nun zum Minister für das Schulwesen ernannt