• Ich habe mich mal daran gemacht:


    Vers1.png


    Je mehr ich mich allerdings mit der Karte beschäftige, desto mehr überlege ich mir ob wir nicht einen kompletten Neuzuschnitt der Ländereien vornehmen sollten. :/

    Seyffensteinischer Geheimer Hochrat

    Ehrenpräses des Nordhanarischen Fussballbundes

    Präsident des Volksbundes a.D.

    Krongouverneur a.D.

    Präsident und Vorsitzender des 2. Senats des Verfassungsgerichts a. D.

  • Also, hier mal eine etwas umgestaltete Karte:


    Vers2.png


    Ganz oben im Norden hab ich das nordisch anmutende Herzogtum Svartlyng (in etwa "Schwarzheide") platziert, da die ganze Region dort oben ohnehin fast schon im Nordpolarkreis liegt. Dazu habe ich einige Gebiete aufgedröselt. Irgendwie komme ich allerdings gerade nicht weiter und alles ist noch in Arbeit.


    Grundsätzlich würde mir aber folgender Weg gefallen:

    Die NF übernimmt demnächst die Macht für eine gewisse Zeit, daraufhin wird Nordhanar wieder in eine Monarchie umgewandelt (da niemand freiwillig die Bürde des Staatsoberhauptes auf sich nehmen würde) mit starkem Parlament und den Monarchen die dessen Entscheidungen umsetzen und ausführen müssen.

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  • Okay, ich komme so nicht weiter. Ich brauche einmal vom Kaiser für Seyffenstein und nach Möglichkeit auch für Großhohenlau-Bajar (du bist länger dabei als ich und kannst dich daher evtl. an so manch verschütt gegangene Sache erinnern) eine Übersicht der jeweiligen bestehenden Adelstitel, und zwar Stand jetzt, ohne schon irgendwie evtl. mal geplante Herabstufungen o.ä. zu berücksichtigen. Bitte auch jene, die aktuell von nur einer Person (inklusive Landesherr) gehalten werden.


    Ich selber mach das mal für die übrigen:


    Fürstentum Muriel

    - Fürst von Muriel


    Königreich Seyffan-Bajo

    - König von Seyffan-Bajo

    - Großherzog von Seyffan

    - Großherzog von Bajo


    Königreich Hamartia

    Hamartia

    - Großherzog von Hamartia

    - Fürst von Kasterlitz

    - Fürst von Schimmeldorf

    - Fürst von Waldburg

    - Fürst von Weißmark

    - Fürst von Hohenfeste


    Valbronn

    - Kurfürst von Valbronn

    - Herzog von Bronn KF

    - Herzog von Sicht KF

    - Herzog von Knappstein KF

    - Markgraf (Bedelmark)

    - Pfalzgraf (Pfalzländereien bei Deriok)

    - Landgraf (Meienberger Land)

    - Landgraf von Siebenburg KF

    - Landgraf von Emilstauch

    - Landgraf von Heinerstatt

    - Landgraf von Hunnendorf

    - Landgraf von Sein

    - Landgraf von Rebin

    - Landgraf von Tritetz

    - Fürst von Val KF

    - Fürst von Simmernatt KF

    - Fürst von Tscul KF

    - Fürst von Wilsne KF

    - Fürst von Vierstett KF

    - Fürst von Klebst

    - Fürst von Kreist

    - Fürst von Kurst

    - Fürst von Nebstatt

    - Fürst von Nurbau

    - Fürst von Likol

    - Fürst von Himmerfort

    - Fürst von Achtstett

    - Graf von Niederbach

    - Graf von Nebenburg

    - Graf von Gassur

    - Graf von Klibitz

    - Graf von Krölitz

    - Graf von Suxist

    - Graf von Auerburg

    - Graf von Kröltrum

    - Graf von Turnitz

    - Graf von Spielte

    - Graf von Flogg

    - Graf von Grichte


    KF: zusätzliche Titel des Kurfürsten von Valbronn


    Äquatorial Seyffenstein-Bajr

    N. A.

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  • Kaiserreich Seyffenstein:

    • Erzherzog (Titel der jeweiligen Mitglieder der kaiserlichen Familie die nicht regieren)
    • Großherzog von Syffia (Titel des Monarchen)
    • Herzog von Syffia und gefürsteter Graf von Tavos (Titel des Thronfolgers)
    • Baron von Bärnried
    • Herzog von Austerlitz
    • Graf von Sophienburg
    • Herzog von Frankenthal
    • Baron von Bad Pfaffingen
    • Edler von St. Veit

    Dann gäbe es noch den Herzog von Seyffenstein, das ist jedoch ein Titel für Menschen oder Familien die sich um das Kaiserreich oder das kaiserliche Haus verdient gemacht haben. Diese dürften theoretisch auch den Nachnamen "von Seyffenstein" führen, was aber nicht praktiziert wird. Stattdessen wird der Titel "Seine kaiserliche Hoheit, NN, Herzog von Seyffenstein" führen. Abschließend kann man noch sagen dass innerhalb des Seyffensteinischen Adelsgefüge diese Titel zum Hochadel gerechnet werden.


    Für Nobilitierungen werden dann Adelstitel neugeschaffen. Bei einer Erhebung in den persönlichen Adelsstand erlischt der Titel mit dem Tod eines Inhabers. Bei einer Erhebung in den erblichen Adelsstand wird der Titel an die Nachkommen weitergegeben, wobei hier eine absolute Primogenitur zum Einsatz kommt, somit ist es egal ob der Nachfolger weiblich oder männlich ist.


    Abschließend soll noch gesagt sein dass die Nachkommen des Titelinhabers den Titel um eine Form abgeschwächt führen. Würde bei einem Herzog von XX also bedeuten dass seine Kinder dann also Landgrafen von XX sind und so weiter, jedenfalls solange bis jemand den Titel des Inhabers erbt. Wird die niedrigste Stufe erreicht bleibt nur mehr das "von" übrig. Ausnahme hier: Herzog von Seyffenstein - hier darf jedes Familienmitglied den Titel führen.


    Zu Großhohenlau-Bajar weiß ich nicht mehr viel, da muss ich mal meine Aufzeichnungen konsultieren.

  • Klingt schonmal gut, ich warte noch deinen Beitrag zu Bajar-GH ab und werde dann etwas ausführlicher.

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  • Man oh man wieder ne Monarchie :D

    rsz_wappen.png
    ehem. Kaiser des Kaiserreiches Seyffenstein-Bajar
    ehem. Kaiser von Seyffenstein



    Ehemalige Ämter und Funktionen


    emeritierter Professor für Politologie und Historik
    Gründer der Zentrumspartei
    ehemaliger k. Seyffensteinischer Ministerpräsident
    Krongouverneur des Kronlandes Seyffenstein ob der Syfe
    ehemaliger Seyffensteinischer Landesinnenminister
    ehemaliger Reichsminister des Innern

  • Zu Großhohenlau hab ich noch was gefunden.


    • Herzog von Großhohenlau und Sternenburg (Titel des Herzoges)
    • Landgraf von Brünnlau (Titel des Thronfolgers)
    • Fürst von Slatulov
    • Pfalzgraf von Hochhohenlau
    • Pfalzgraf von Mittelhohenlau
    • Pfalzgraf von Kleinhohenlau

    Hier verhält es sich analog zu Seyffenstein. Die oben angeführten Titel sind der Hochadel, für Nobilitierungen werden entsprechende Titel geschaffen. Und hier kommt der Punkt. Eine Erhebung erfolgt nur bis in den Rang eines Grafen. Grundsätzlich werden nur Einzelpersonen nobilitiert, wobei die Familienangehörigen zwar entsprechende Adelsprädikate führen dürfen, aber den Titel nicht führen dürfen.


    Erhebungen in den erblichen Adelsstand sind möglich, werden aber de facto nicht vorgenommen. Als Erbfolgeregelung gilt die kognatische Primogenitur mit männlicher Bevorzugung. Weibliche Nachkommen kommen nur zum Zug wenn keine männlichen Erbfolger vorhanden sind.

  • Man oh man wieder ne Monarchie :D

    Ich glaube aber nicht wirklich, dass es Sim-On tatsächlich noch jemanden gäbe der wirklich bereit ist freiwillig die Rolle des Staatsoberhauptes zu übernehmen, wenn bei jeder "Kleinigkeit" das Volk gleich auf die Barrikaden steigt und ein Bürgerkrieg droht. :P

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  • Folgendes zu meiner Vorstellung einiger verfassungsrechtlich bedeutender neuer Werkzeuge und Grundsätze die einzuführen ich befürworte:


    DER KAISER

    Es soll künftig wieder einen Kaiser als Reichs (oder Bundes-?)oberhaupt geben.

    Dieser soll von den Kurfürsten (König von Bajar, König von Seyffan-Bajo, Erzherzog von Seyffenstein, Kurfürst von Valbronn) in geheimer Sitzung des Wahlcollegiums bei Vakanz des Thrones gewählt werden. In diesem Collegium hat jeder Kurfürst eine Stimme. Ein neuer Kaiser ist gewählt, wenn er alle Stimmen des Collegiums erhalten hat. Ist nach einer Woche der Beratung kein Kaiser erkoren, soll das Collegium einen Regentschaftsrat aus den Reichsständen, bestehend aus mindestens einem Vertreter jedes Rates, ernennen. Ist der Thron vakant und kein Regentschaftsrat bestellt üben die Kurfürsten die Regentschaft gemeinsam aus. Eine Regentschaft kann einzig durch die Wahl eines Kaisers beendet werden.

    Ist ein Kaiser gewählt akzeptiert dieser mittels einer Wahlkapitulation die Wahl und garantiert zugleich den Reichsständen (stellvertretend für das Parlament des Reiches/Bundes) und den souveränen Fürsten (sprich den Bundesteilen) ihre Rechte. Inwiefern diese Rechte von Kaiser zu Kaiser unterschiedlich stark garantiert werden wäre die Frage, im Heiligen Römischen Reich war dies häufig Verhandlungssache zwischen Kandidaten und Kurfürsten, ein Kandidat "kaufte" sich quasi Stimmen durch das Versprechen weitreichender Einräumung fürstlicher Rechte. Anders herum hat das natürlich wenig mit modernem Rechtsstaat zu tun, weshalb man schlicht stets dieselben Rechte verbrieft und es sich nunmehr um einen zeremoniellen Bestandteil der Wahlkapitulation handelt. Auch wäre es möglich in der Wahlkapitulation jeweils detailliert die Zusammensetzung der Reichsstände aufzulisten.

    Der Kaiser ist schließlich für die Repräsentation des Reiches verantwortlich, ist verpflichtet die Reichsstände einzuberufen und ihre Beschlüsse zu verkünden und wahrt (wie er garantierte) die Rechte der Reichsstände und souveränen Fürsten.


    DER ADEL

    Unterteilt in souveräne und abhängige Fürsten ist der Adel wieder Bestandteil des Systems (quasi als Bedingung der Kaiserkandidaten sich überhaupt erst zur Wahl zu stellen). Die Souveränen Fürsten sind all jene, die einem Bundesteil vorstehen, sowie die Kurfürsten (sofern nicht deckungsgleich) also: König von Bajar, König von Seyffan-Bajo, Erzherzog von Seyffenstein, Großherzog von Hamartia, Kurfürst von Valbronn, Herzog von Großhohenlau, Fürst von Muriel. Diese Aufstellung passt sich jedoch in Zukunft nicht mehr an, es sei denn die Reichtsstände beschließen dies, wobei die souveränen Fürsten einem solchen Beschluss einstimmig zustimmen müssen. Es kann also dazu kommen, dass ein souveräner Fürst eines Tages gar keinem Bundesteil mehr vorsteht, ein abhängiger Fürst dagegen schon. Grundsätzlich sind jegliche Vorrechte aufgrund des jeweiligen Titels auch an diesen Titel gebunden und nicht etwa das Gebiet, dass er repräsentiert. Ein Herzog von Großhohenlau bspw. könnte also auch schon keinerlei Einfluss und Besitz in Großhohenlau mehr haben und zwischenzeitlich in Seyffenstein residieren - er wäre trotzdem Mitglied der Reichsstände und (sofern kein anderer Beschluss besteht) souveräner Fürst.

    Grundsätzlich aber mal eine Auflistung der Titel mit Einordnung, die ich für angebracht halte, in absteigender Folge:

    Reichsoberhaupt: Kaiser

    regierender Hochadel: König, Erzherzog, Großherzog, (teilweise) Herzog, Kurfürst, Fürst von Muriel

    abhängiger Hochadel: (teilweise) Herzog, Fürst, Markgraf, Landgraf zu Meienberg, Pfalzgraf bei Deriok

    Niederer (oder dienender (?)) Adel: Graf, Pfalzgraf, Landgraf, Baron (passt zu uns wohl besser als Freiherr), Ritter, Edler, (Junker?)

    Natürlich soll der Kaiser auch in der Lage sein neue Lehen (aufgrund besonderer Leistungen in Kultur, Wissenschaft oder Politik) zu vergeben (allerdings stehts nur in Form des Titels, ohne tatsächliche Gebiete oder Privilegien, bis auf die Mitgliedschaft in den Reichsständen und auch nur im Bereich des Niederen Adels) und zwar die folgenden: Reichsgraf, Reichsbaron, Reichsritter

    Für ihren Sitz in den Reichsständen und die Etablierung derselben verzichten sowohl die souveränen als auch die abhängigen Fürsten auf das Recht weitere Titel zu vergeben. Lediglich Orden und Ehrenzeichen sind den souveränen Fürsten weiterhin zugestanden.


    DIE REICHSSTÄNDE

    Die Reichtsstände sind gegliedert in:

    Das durchlauchtigste Collegium der ehrbaren Kurfürsten des Reiches (Kurfürstencollegium): König von Bajar, König von Seyffan-Bajo, Erzherzog von Seyffenstein, Kurfürst von Valbronn (4)

    Der Rat der freien und souveränen Fürsten gegenüber dem Kaiser (Rat der souveränen Fürsten): König von Bajar, König von Seyffan-Bajo, Erzherzog von Seyffenstein, Großherzog von Hamartia, Kurfürst von Valbronn, Herzog von Großhohenlau, Fürst von Muriel (7)

    Die Hohen Fürsten des Reiches in Repräsentation (Hochfürstenrat): regierender & abhängiger Hochadel

    Die Tafel der hochgeborenen Grafen, Barone, Ritter und Edlen (Rittertafel): Niederer Adel

    Die Entsendung der Freien und Souveränen Leute zu den Reichsständen (früher Städtkollegium, nun "Volksvertretung"): in reichweiten Wahlkreisen gewählte Abgeordnete

    Die Reichsstände tagen je nach Notwendigkeit in verschiedenen Konstellationen, die Notwendigkeit stellen die jeweiligen Untergliederungen selbstständig fest. Die Abstimmungsmodalitäten hängen stark vom verhandelten Gegenstand ab, so wird in Fragen bzgl. des Adels eher den Ergebnissen des Hochadels Ausschlag gegeben, während in Angelegenheiten wie Sozialversicherungen die Entsendung das entscheidende Wort hat.

    Die Reichsstände beenden ihre Tagungen mit einem Reichsabschied, der alle Beschlüsse umfasst und den der Kaiser zu verkünden hat.


    Ich kann gerade nicht weiter denken, muss erstmal was essen. ;)

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  • Kann mich frühstens Donnerstag, wahrscheinlich eher Freitag dazu äußern. Arbeit ist man wieder da.

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  • Die Länder an sich können wir auch zu bloßen Verwaltungseinheiten degradieren oder das je nach Land unterschiedlich machen. Das ließe sich gut über die Wahlkapitulation regeln. So können dann einige Länder eben Parlamente und besondere Rechte bekommen und bei anderen lässt man das eben zunächst mal weg.

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