Freistaat Korland

Der Freistaat Korland ist mit etwa viereinhalb Millionen Einwohnern auf knapp 50.000 qkm ein eher dünn besiedelter und überwiegend ländlicher Staat.


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Das Klima ist noch warmgemäßigt, aber vor allem in der kalten Jahreszeit schon recht kühl (Jahresdurchschnitt zwischen 6 und 7° C) und die Winter sind lang und schneereich. Trotzdem ist das Land eine Kornkammer, wie es der Name fast schon andeutet. Die ertragreichen Böden bringen reiche Ernten hervor. Im Süden des Landes findet sich kräftiges Rotwild, im Norden gibt es Elche.


Vom Norden ausgehend finden wir die reizvolle Küste mit ihren Haffen, Nehrungen und bernsteinhaltigen Steilküsten. Das Landesinnere weist zahlreiche größere und kleinere Seen auf, die die Landschaft prägen und zu einer schönen Wolkenbildung beitragen. Das nördliche und südwestliche Korland ist von welligem Hügelland gekennzeichnet, über das sich gelegentlich Moränen erheben. Der Südosten Korlands ist ein echtes, wenn auch mit der höchsten Erhebung von 460 Metern kein besonders hohes Mittelgebirge.


Die wichtigsten Bodenschätze sind Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Eisenerz, Silber, Kupfer, Bernstein, Stein- und Kalisalz, Anhydride, Phosphorite und Torf.


Korland ist seit 2015 in einer schwierigen Situation. Missernten, Massenarbeitslosigkeit und Großproteste haben das Land in eine Zeit der starken Instabilität geworfen. Mehrere Aufstände wurden blutigst niedergeschlagen, was zu einer gewissen diplomatischen Isolation des Freistaates geführt hat. Im Laufe des Jahres 2020 sah sich die korische Regierung schließlich dazu gezwungen die Büchse der Pandora zu öffnen, und in Nordhanar um Hilfe anzufragen. Dies hat somit auch den Kampf um die Macht im Freistaat eröffnet. Nordhanar arbeitet daraufhin seinen Einfluss dort zu erhöhen, um Korland wieder unter Kontrolle zu bringen und die fünfte Kurwürde des Kaiserthums, die Korische Kur und das Herzogtum wieder herzustellen.