Freistaat Korland

Der Freistaat Korland ist mit etwa viereinhalb Millionen Einwohnern auf knapp 50.000 qkm ein eher dünn besiedelter und überwiegend ländlicher Staat.


Das Klima ist noch warmgemäßigt, aber vor allem in der kalten Jahreszeit schon recht kühl (Jahresdurchschnitt zwischen 6 und 7° C) und die Winter sind lang und schneereich. Trotzdem ist das Land eine Kornkammer, wie es der Name fast schon andeutet. Die ertragreichen Böden bringen reiche Ernten hervor. Im Süden des Landes findet sich kräftiges Rotwild, im Norden gibt es Elche.


Vom Norden ausgehend finden wir die reizvolle Küste mit ihren Haffen, Nehrungen und bernsteinhaltigen Steilküsten. Das Landesinnere weist zahlreiche größere und kleinere Seen auf, die die Landschaft prägen und zu einer schönen Wolkenbildung beitragen. Das nördliche und südwestliche Korland ist von welligem Hügelland gekennzeichnet, über das sich gelegentlich Moränen erheben. Der Südosten Korlands ist ein echtes, wenn auch mit der höchsten Erhebung von 460 Metern kein besonders hohes Mittelgebirge.


Die wichtigsten Bodenschätze sind Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Eisenerz, Silber, Kupfer, Bernstein, Stein- und Kalisalz, Anhydride, Phosphorite und Torf.